Filmlexikon

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Casting

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Das Casting ist ein Auswahlverfahren, bei dem es darum geht, für eine bestimmte Rolle einen geeigneten Schauspieler oder eine geeignete Schauspielerin zu finden.

Oft müssen dann die Bewerber für eine bestimmte Rolle vorsprechen. Dann wird in der Regel eine Szene aus dem Drehbuch vorgespielt, so dass der Regisseur des Films erkennen kann, ob sich der Schauspieler oder die Schauspielerin für diese bestimmte Rolle eignet.

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CGI

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CGI (sprich: si-dschi-ei) ist die Abkürzung für „computer generated imagery“, was so viel bedeutet wie „am Computer entstandene Bilder“.

Der kleine Drache aus „Hexe Lilli“ ist zum Beispiel eine Computeranimation, die dann nachträglich in den Film eingefügt wurde. Aber auch in Filmen, in denen es keine Fabelwesen gibt, entstehen viele Effekte oder Veränderungen am Computer - oft sind sie so gut gemacht, dass man sie gar nicht erkennt.

Cineast

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Der Begriff Cineast kommt aus dem Französischen und es steckt das Wort für „Kino“ darin. In Frankreich werden damit Filmemacher bezeichnet, aber in Deutschland meint der Begriff so jemanden wie.....na wie du zum Beispiel!

Ein Kinoliebhaber, aber nicht einfach einer, der nur gerne ins Kino geht, sondern einer, der sich auch für die Geschichte des Films und die Gestaltung von Filmen interessiert, jemand der auf Filmfestivals geht,  Filmkritiken liest - oder Glossare, wie du gerade. Für einen Cineasten ist ein Film nicht einfach nur ein schöner Zeitvertreib, sondern eine Kunstform.

Coming-of-Age-Film

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„Coming of Age“ heißt in etwa „Erwachsen werden“. Ein Coming-of-Age-Film ist also ein Film über das Erwachsenwerden - aber was soll das eigentlich bedeuten? Das ist genau die Frage, mit der sich auch die Filme beschäftigen.

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Credits

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Credits lautet der Fachausdruck für die Auflistung aller Beteiligten bei einem Film. Damit sind nicht nur die Schauspieler und Schauspielerinnen gemeint und die vielen, vielen anderen Personen, die am Film gearbeitet haben, sondern dazu gehören auch beteiligte Einrichtungen wie zum Beispiel Produktionsfirmen oder Einrichtungen, die den Film mit Geld unterstützt haben.

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Cutter

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Das englische Wort für schneiden lautet „cut“ und in Deutschland sagt man häufig noch „cutter“ zu der Person, die für die Montage des Films verantwortlich ist (man sagt auch: den Film schneidet).

In Amerika gibt es aber schon seit 80 Jahren eine ganz andere Bezeichnung für den Beruf: Die Montage nennt man dort „film editing“ und die Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, sind „film editors“.

Auch auf Deutsch spricht man inzwischen vom (Film)Editor oder der (Film)Editorin. Mit diesem Wort verbindet sich viel stärker die Vorstellung, dass bei der Arbeit etwas ausgewählt, angeordnet und in eine gute Form gebracht wird.

Was heißt denn eigentlich ... ?

Da ist Dir doch tatsächlich ein Wort aus dem Filmbereich über den Weg gelaufen, das Du nicht kennst, und das noch nicht in unserem Filmlexikon erklärt wird? Das ist ein klarer Fall für "Was heißt denn eigentlich?"! Schick uns
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Bitte beachte: Wir können nur Begriffe erklären, die etwas mit dem Thema „Film und Kino“ zu tun haben.

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